Was löst die Klimakrise in uns aus?
Menschen erzählen von Angst, Wut, Trauer, Ohnmacht und Hoffnung – und davon, wie sich ihr Blick auf Gegenwart und Zukunft verändert.
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Solche Wetteranomalien lösen definitiv Angst aus.
Marcella – Polen
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Ich möchte zuversichtlich sein, dass es doch einen Weg gibt.
Sabine — Österreich
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Eine Achterbahnfahrt der Gefühle.
Adelá — Tschechien
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Ich fühle mich nie allein, weil ich weiß, dass es da draußen Menschen gibt, die dafür kämpfen und daran glauben.
Darja — Estland
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Manchmal denke ich: Ich will da einfach raus. Aber das geht ja nicht.
Anneliese — Deutschland
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Ich will doch nur spielen.
Alice — Österreich
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Wenn der Druck steigt, wird der Mensch kreativ – das macht mir Hoffnung.
Mathias — Deutschland
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Was für uns wirklich besser ist, ist eine intakte Natur, die auch uns trägt.
Sara — Finnland
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Man hat schon ein schlechtes Gewissen mittlerweile.
Jule — Deutschland
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Wir wissen bereits so viel, wir müssen es einfach nur tun.
Yanda — Finnland
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Machen wir es. Stürzen wir uns hinein.
Paul — Polen
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Ich glaube fest an das Leben. Ich glaube an die Liebe. Leben und Liebe sind dasselbe.
Gwenaëlle — Frankreich
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Welche Gefühle löst die Klimakrise in dir aus?
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Das Ärgste ist, dass man nichts tun kann.
Reinhard — Österreich
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Mehr Mut zum Wandel.
Laura — Deutschland
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Es macht Türen auf, wenn ich darüber spreche.
Emilio — Österreich
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Vielleicht wäre es leichter, wenn es mir egal wäre. Aber ich muss mich kümmern, weil wir das alle müssen.
Rosku — Finnland
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Die Menschen verdienen es, auch gute Dinge zu sehen.
Moa — Schweden
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Jede Kleinigkeit trägt am Ende zu etwas Größerem bei.
Dirk — Niederlande
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Ich möchte, dass meine Tochter auch noch schöne Natur erleben kann.
Kerstin — Österreich
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Wir sind keine Roboter, wir sind keine Maschinen. Wir können etwas erschaffen.
Saulius — Litauen
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Ich habe Angst um die Erde, um meine Enkelkinder.
Marian — Polen
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Wir brauchen mehr Gemeinschaftssinn und mehr Menschlichkeit.
Patricia — Belgien
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Manchmal möchte ich einfach ‚Hilfe!‘ schreien und vor diesem ganzen Scheiß davonlaufen.
Julia — Dänemark
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Man beginnt zu denken: Es ist ein bisschen dumm, wie wir das machen.
Jens — Dänemark
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Nicht weinen, einfach machen.
Alvis — Lettland
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Den Optimismus vergisst man gern in diesen Zeiten.
Anton — Deutschland
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Wir sollten versuchen, uns zu organisieren und einander zu helfen – als gesamte Menschheit.
Mathieu — Luxemburg
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Manchmal ist es viel zu heiß, und dann auf einmal wird es viel zu kalt. Das ist voll schade.
Clara — Österreich
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Der Planet braucht meine Unterstützung.
Anastasya — Ukraine
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Mein Sohn ist mein Ein und Alles. Er ist mein Leben.
Rasa — Litauen
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Etwas geschieht. Etwas ist anders.
Virge — Estland
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Wenn du dich selber spürst, dann hast du schon richtig viel gewonnen.
Michael — Österreich
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Ich habe Angst, laut auszusprechen, was ich wirklich denke.
Maksym — Tschechien

