Alice versteht unter Klimawandel, dass sich die Temperaturen durch den Einfluss der Menschen verändern. Für sie ist vor allem wichtig, dass die Welt nicht zu heiß wird. Sie beschreibt das in anschaulichen, kindlichen Bildern: Wenn die Hitze zu stark zunimmt, könnte die Welt „verbrutzeln“ – und mit ihr auch die Menschen.
Warm zu sein, ist für Alice allerdings nicht grundsätzlich schlecht. Sie mag es, wenn es heiß genug ist, um Eis zu essen, schwimmen zu gehen und draußen zu sein. Unangenehm wird es für sie, wenn die Hitze so groß ist, dass Bewegung und Spielen nicht mehr möglich sind. Dann fühlt es sich an, als würde man schmelzen. Man wird träge, kann nur noch herumliegen und nichts mehr unternehmen. Sehr kalt soll es ebenfalls nicht werden. Ihre ideale Temperatur liegt in der Mitte, allerdings etwas mehr auf der warmen Seite.
Es sollte nicht zu heiß werden, weil sonst die Welt verbrutzelt.
Alice fällt es schwer, dem Klimawandel bestimmte Gefühle zuzuordnen. Bei der Auswahl der Gefühlskarten sagt sie mehrmals, dass sie nicht weiß, welche Karte passt, und am liebsten nur fröhliche Karten nehmen würde. Gleichzeitig fragt sie sich, ob eine fröhliche Karte bedeuten würde, dass sie froh über den Klimawandel sei. Daran zeigt sich, wie schwierig und widersprüchlich die Aufgabe für sie ist. Sie weiß, was Klimawandel bedeutet, und bekommt durch ihre Familie einiges darüber mit. Intensiver beschäftigen möchte sie sich damit jedoch nicht.
Besonders passend findet Alice die Karte mit dem Satz: „Ich will doch nur spielen.“ Diesen Wunsch verbindet sie unmittelbar mit ihrem Alltag. Wenn es draußen viel zu heiß oder zu kalt ist, können Kinder nicht mehr richtig spielen. Alice wäre lieber draußen, würde sich bewegen und Spaß haben, als über den Klimawandel nachzudenken. Ein gutes Klima bedeutet für sie, dass alltägliche Dinge weiterhin möglich bleiben: spielen, herumlaufen, schwimmen und Eis essen.
Ich will mich nicht damit beschäftigen. Ich will doch nur spielen.
Eine konkrete Quelle der Hoffnung nennt Alice nicht. Ihr zentraler Wunsch ist, dass die Temperaturen nicht extrem werden und sie weiterhin unbeschwert spielen und draußen sein kann.
🇦🇹 Austria’s Greenhouse Gas Emissions
Population 9.12 Million, Europe.
Key Messages
- Emissions: Austria emitted around 69.8 megatonnes CO2e in 2024, about 0.12% of the global total.
- Per person: Emissions were around 7.7 tonnes per person per year in 2024, rated very high on a scale where any level above zero adds warming.
- Trend: Austria’s emissions fell by around 1.8% a year over the ten years to 2024, slower than the 4% yearly decline the world needs to achieve Net Zero in 2050 and limit warming to around 1.7 °C.
- What drives it: CO2 made up around 79% of Austria’s total emissions, methane 13%, nitrous oxide 5.1% and F-gases 2.4%.
- Historic responsibility: Since 1851, Austria’s emissions have produced around 7,510 megatonnes CO2e of warming impact, about 0.19% of the global total, or around 6.5 tonnes per person per year, rated high.
