Klimagefühle in der Klimakrise

Zwischen Ohnmacht und Verbundenheit – wie Menschen die Klimakrise fühlen und trotzdem handlungsfähig bleiben.

Auf einer rund 7.500 Kilometer langen Reise durch 17 Länder erzählen Menschen von Angst, Wut, Trauer, Ohnmacht und Hoffnung – und davon, wie sich ihr Blick auf Gegenwart und Zukunft verändert.

  • Anton — Deutschland

    Den Optimismus vergisst man gern in diesen Zeiten.

    Anton — Deutschland

  • Darja — Estland

    Ich fühle mich nie allein, weil ich weiß, dass es da draußen Menschen gibt, die dafür kämpfen und daran glauben.

    Darja — Estland

  • Moa — Schweden

    Die Menschen verdienen es, auch gute Dinge zu sehen.

    Moa — Schweden

Ausstellung am HAK

Vortrag, Austausch und der Möglichkeit, selbst mitzumachen. 

Der Abend eröffnet zugleich die Ausstellung im Wanderkiosk auf dem Vorplatz des Haus am Katzenturm.

Haus am Katzenturm – 28. Sept – 18h bis 20h00
Einführung 18h30
(Eintritt kostenfrei) 

Synthese

Die Klimakrise wird nicht nur als ökologische Bedrohung erlebt, sondern als Krise unserer Beziehung zur Natur, zu anderen Menschen und zur eigenen Handlungsfähigkeit.

Projektbeschreibung

Emotions of Change ist ein dokumentarisches Langzeitprojekt über Klimagefühle in Europa.

Ergänzend zur oft von Fakten, Zielen und Maßnahmen geprägten Klimadebatte fragt es: Wie erleben Menschen die Klimakrise – und was hilft ihnen, mit Angst, Wut, Trauer, Ohnmacht oder Hoffnung umzugehen?