Zwischen Ohnmacht und Verbundenheit – wie Menschen die Klimakrise fühlen und trotzdem handlungsfähig bleiben.
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Hoffnung ist: sich ein Umfeld schaffen, in dem man sich wohlfühlt – egal was passiert. Mein Imperativ? Liebe!
Jule — Deutschland
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Wir müssen uns wieder miteinander verbinden. Wenn wir nicht freundlich sind, wird sich alles in eine schlechte Richtung entwickeln.
Saulius — Litauen
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Die Welt wird vollständig zerstört durch Gier, Macht und Tyrannei.
Tore — Norwegen
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Mir macht Hoffnung, dass die Jugend umdenkt und dass Schulen, Vereine, Unternehmen und viele einzelne Menschen bereits handeln. Ich glaube, wir brauchen ein positives Bild der Zukunft – denn aus Hoffnung kann Handlung entstehen.
Michael — Österreich
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Die Hitze verändert nicht nur das Wetter – sie verändert auch, wie ich mich fühle.
Anastasya — Ukraine

Ich fühle mich nie allein, weil ich weiß, dass es da draußen Menschen gibt, die dafür kämpfen und daran glauben.
Projektbeschreibung
Emotions of Change ist ein dokumentarisches Langzeitprojekt über Klimagefühle in Europa. Ergänzend zur oft von Fakten, Zielen und Maßnahmen geprägten Klimadebatte fragt es: Wie erleben Menschen die Klimakrise – und was hilft ihnen, mit Angst, Wut, Trauer, Ohnmacht oder Hoffnung umzugehen?
Auf einer rund 7.500 Kilometer langen Reise durch 17 Länder führte Fridolin Schuster 35 Interviews. Die Porträts stellen unterschiedliche Stimmen gleichwertig nebeneinander und laden dazu ein, zuzuhören, sich wiederzuerkennen und miteinander über eine gemeinsame Zukunft ins Gespräch zu kommen.