Zwischen Ohnmacht und Verbundenheit – wie Menschen die Klimakrise fühlen und trotzdem handlungsfähig bleiben.
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Wenn du mit deinem Körper und der Natur im Einklang bist, verstehst du, dass wir Teil einer größeren Welt sind.
Stella — Norwegen
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Anneliese erlebt den Klimawandel als bedrückend und stressig. Besonders am Zustand des Waldes nimmt sie seine Auswirkungen wahr.
Anneliese — Deutschland
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Alles verändert sich. Nicht nur das Klima. Menschen. Gefühle. Alles.
Rasa — Litauen
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Wenn ich mit meiner Schwester über den Klimawandel rede, dann fühlt es sich immer ein wenig leichter an.
Clara — Österreich
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Hoffnung geben mir die Menschen. Ich glaube, dass sich immer mehr von uns engagieren werden – und dass eine neue Generation Veränderungen mitgestalten wird.
Gwenaëlle — Frankreich

Ich fühle mich nie allein, weil ich weiß, dass es da draußen Menschen gibt, die dafür kämpfen und daran glauben.
Projektbeschreibung
Emotions of Change ist ein dokumentarisches Langzeitprojekt über Klimagefühle in Europa. Ergänzend zur oft von Fakten, Zielen und Maßnahmen geprägten Klimadebatte fragt es: Wie erleben Menschen die Klimakrise – und was hilft ihnen, mit Angst, Wut, Trauer, Ohnmacht oder Hoffnung umzugehen?
Auf einer rund 7.500 Kilometer langen Reise durch 17 Länder führte Fridolin Schuster 35 Interviews. Die Porträts stellen unterschiedliche Stimmen gleichwertig nebeneinander und laden dazu ein, zuzuhören, sich wiederzuerkennen und miteinander über eine gemeinsame Zukunft ins Gespräch zu kommen.